NEE-ODER? DARF ICH AUCH MAL MEINE MEINUNG SAGEN ??
Kassen- Rechtsanwälte-Kollegen- und andere !!

HERZLICH WILLKOMMEN !!

SIE und alle anderen Klagewilligen werden in Kürze zuhauf Gründe finden, mich anzuklagen !!

Bitte in immer kürzer werdenden ABSTÄNDEN immer mal wieder reinschauen !!Gerade diese Rubrik wird mein Forum sein, ohne Rücksicht zu polemisieren !! Big Brother, TRAU Dich !! Natürlich könnte alles auch Satire sein ....bis zum Beweis des Gegenteils einfach mal annehmen ....

Langweilen SIE mich bitte nicht mit Abmahnungen, die habe ich zuhauf bekommen, nehme nur echte Anklagen ernst!!

Motto: ohne Eier ist alles nix !!



Denk ich an Deutschland ...

... in der Nacht...Vergiss es !!

Griechen wir weiter !! IHRE Gesundheit ist 14 EURO Wert. Pro Quartal.

SIE können nix dafür, SIE zahlen ja schliesslich Ihre Beiträge zur kranken Kasse.

Die können auch nix dafür, die kranken Kassen, schliesslich muss deren Vorsitzender ja mind. 280.000 EURO pro Jahr verdienen. Jeder verdient das, was er WERT is oder ??

Die können auch nix dafür, dass die Mieten in bester Innenstadtlage so teuer sind und auch der Marmor für die Böden kostet. Und natürlich, 13. und 14. Monatsgehalt für alle Angestellte muss schon sein ...

Und natürlich sind wir mittlerweile soweit, das die Anzahl der Kassenmitarbeiter die der Ärzte bei weitem überschritten hat. Also: mehr Aufpasser als Ärzte. Das geschieht denen aber doch Recht, den Ärzten, die ja mittlerweile Leistungserbringer genannt werden dürfen: ungestraft !! EHRLICH .. Und die kranken Kassen: LEISTUNGSERSCHLEICHER .. LEISTUNGSVERWEIGERER .. Standardantwort: wir zahlen alles, wenn es Ihr Arzt für wichtig hält ...... SUPER, die Rechnung geht an: ARZT !!

hätten SIE gedacht, dass von Ihren KrankenKassenBeiträgen weniger als 15% bei Ärzten ankommen ?? Glauben SIE das nicht ?? Rufen SIE IHRE kranke Kasse an .. dort erfahren SIE immer die WAHRHEIT ( könnte auch Satire sein oder auch nicht oder vielleicht doch oder wie oder was )

Natürlich sind SIE bei Ihrem Arzt des Vertrauens weiter in den allerbesten Händen - oder wollen SIE sich lieber von KrankenKassenMitarbeitern behandeln lassen ??

Allerdings ist für Ihre Behandlung nur das Notwendigste-Billigste-Wirtschaftlichste. .. vorgesehen !

IHR Arzt ist also gezwungen, SIE zum Nulltarif so zu behandeln, als wäre er keiner.

Können SIE das wollen ??

Merke: was nix kost, is nix WERT !!







Dr. Stein ... und der WAHNSINN ist grenzenlos ..

Dr. Stein und das Regelschankleistungsvolumen

Dr. Frank Stein hatte mitten in der ZK-MVZ-Spezialspätsprechstunde für gesunde Pubertierende einen Anruf seines Freundes Wilfried erhalten. Der war damals in die Fußstapfen der Eltern getreten und hatte das gut eingeführte Restaurant „Wilder Ochse“ im bürgerlichen Stadtteil Entenhagen übernommen. Jahrelang war es gut gelaufen. Nun aber hatte Wilfried ernste Probleme und er brauchte den Rat seines Freundes. Also sass Stein nun in der blitzsauberen Restaurantküche, wo ihm ein Glas Wein und ein Teller seiner Lieblingsspaghetti serviert wurde.

Der Gastwirt Wilfried Bacchus war verzweifelt. Seit das Bundesernährungsministerium das Modell der sozialen Gerechtigkeit für alle Gastwirtschaftsbetriebe verbindlich gemacht hatte, war nichts mehr wie zuvor. Fünfzehn Prozent des Einkommens wurden jedem Bürger jetzt monatlich von der Ernährungsagentur in den Gastrofond einbehalten. Dafür bekam er ein Plastikkärtchen, die Gastrocard, mit der er das Restaurant aufsuchen durfte. Damit konnte er, so oft er wollte, aus der Speisekarte bestellen.

Das wusste Stein, so ein Kärtchen hatte er auch bekommen. Aber Bacchus hatte Neuigkeiten: jedem Gastwirt war kürzlich ein sogenanntes Regelschankleistungsvolumen (RLV) zugeteilt worden, das – unabhängig von der Zahl der Gäste – den Höchstumsatz begrenzte, der von der Ernährungsagentur gezahlt wurde. Dabei wurde das RLV immer aus der Gästezahl des Vorjahresmonats errechnet. Auf der Speisekarte gab es keine Preise mehr, dafür hatte jeder Wirt ein kompliziertes 200 seitiges Regelwerk in der Küche liegen, den sogenannten Einheitlichen Bewirtungsmaßstab (EBM). Darin war festgelegt, dass ein Schnitzel inklusive Beilagen mit einem Euro und ein grosses Bier mit fünfzig Cent vergütet wird (aber nur, wenn es frisch gezapft war und vom Wirt persönlich an den Tisch gebracht wurde). Nach dem zwölfwöchigen Lehrgang „Asiatische Küche“ konnte er das RLV um 50 Cent pro Gast und Vierteljahr erweitern, musste dafür aber immer ein Sushi-Buffet bereithalten.

Die Tabelle plausibler Koch-und Zapfzeiten, die über dem Herd hing, begegnete dem unzulässigen gleichzeitigen Benutzen von mehreren Herdplatten oder Zapfhähnen. In jede Frikadelle und in jede zweite Currywurst musste ausserdem die lebenslange Wirtnummer (LWNR) und die Betriebsstättennummer (BSNR) eingebrannt werden. Auch waren Fortbildungen zur preiswerten Kundensättigung vorgeschrieben, 250 Fortbildungsgabeln mussten in fünf Jahren nachgewiesen werden.

Der Wirt seufzte, Stein schaute verlegen in Richtung des Schildes „Planerfüllung ist unser Stolz“ und wich so dem Blick des Freundes aus. Er stopfte sich noch eine Gabel Spaghetti in den Mund und trank einen grossen Schluck Wein.

Bacchus blickte besorgt auf die nagelneue, edelstahlblinkende und sündhaft teure Friteuse. Er hatte gehofft, durch privat verkaufte Pommes frites sein karges Einkommen aufbessern zu können, erzählte er, und hatte der Bank in zähen Verhandlungen einen weiteren Kredit abgerungen. Jetzt hatte die Ernährungsagentur Pommes frites für 30 Cent pro Portion in den EBM aufgenommen und der Wirt durfte sie nicht mehr privat verkaufen. Schlimmer noch: er musste einen zweitägigen Qualitäts-Frittierlehrgang absolvieren, um die Friteuse überhaupt noch benutzen zu dürfen. Nun dokumentierte ein Farblaserdrucker die Friteusentemperatur minutenaktuell.

Stein warf einen Blick auf den mattschwarzen Schwipson-Drucker, der gerade unter leisem Pfeifen ein buntbedrucktes Blatt ausspuckte, dabei registrierte er auch die winzige Webcam, die auf den chromblitzenden Herd gerichtet war.

Hinter vorgehaltener Hand würde in Gastronomenkreisen vom Schicksal des Gastwirtes Arno Räuberspiess gesprochen, erzählte Bacchus weiter: er hätte – kurz vor dem Konkurs stehend – nur noch Käsebrötchen und stilles Wasser auf der Karte gehabt. Gleichzeitig hätte er gegen Bezahlung Rumpsteak, Riesengarnelen in Knoblauch und Maltwhisky angeboten. Die Agentur war sofort eingeschritten und hatte ihm die Lizenz entzogen. Nun ging das Gerücht um, Räuberspiess verkaufe heimlich Bratwurst am Baggersee, den Grill habe er in einem Kinderwagen versteckt. Er plane, in Hanoi einen Schnellimbiss mit deutschen Wurstspezialitäten zu eröffnen, falls er eine Ausreiseerlaubnis erhält.

Auch andere Gastronomen kämpften um die Existenz, berichtete Bacchus. Viele ganz normale Restaurants hatten die Öffnungszeiten auf zwei Stunden täglich begrenzt und boten nur noch ein liebloses Billigbuffet an. Andere hatten kurz entschlossen die Hälfte der Tische aus dem Gastraum entfernt. Bei besonders spezialisierten Betrieben wie dem Fischrestaurant „Seequalle“ und dem Nordkoreaner „Schadhaftes Lächeln“ musste man inzwischen ein halbes Jahr vorbestellen. Der Schwarzhandel mit Tischreservierungen blühte, besonders vor den Feiertagen. Andere hätten einfach aufgegeben und ihre Lizenzen an den Grossversorger „Kentucky quält Chicken“ zu Schleuderpreisen verkauft.

Ob er, Stein, sich so etwas vorstellen könne und was für einen Rat er als Akademiker und guter Freund habe?

Dr. Stein blickte verlegen auf den hochglanzpolierten Kachelboden. Soviel Verzweiflung, so ein ungerechtes System. In welche Machenschaften war sein Freund da hineingeraten? Diese ganzen Skurrilitäten waren ihm bisher gar nicht bekannt, allerdings ging er auch nie in Restaurants, sondern liess sich gelegentlich von einer Versorgungskette eines dieser standardisierten Menüs gegen Vorlage der Gastrocard nach Hause liefern, so wie es vom Ernährungsministerium empfohlen wurde. Aus dem Prospekt, der jedes Mal mitgeliefert wurde, lächelten ihn immer glückliche Hühner, zufriedene Köche und wohlgenährte Kunden an. Als MVZ-Mitarbeiter erhielt er auch noch Punkte auf die Knautschlandcard gutgeschrieben, denn sein Arbeitgeber, die Zentralkrankenkasse, gehörte wie „Kentucky quält Chicken“ dem international operierenden Konzern „United health and food company“.

Er wusste nicht, was er seinem Freund Bacchus raten sollte. Solche Zustände waren ja in der Medizin gar nicht denkbar, niemals würden solche Zustände im Gesundheitswesen geduldet.

Stein griff nach der Flasche auf der Spüle, die mit dem Emblem der Ernährungsagentur verziert war (Weizenähre mit Sichel gekreuzt), und schenkte sich noch ein Glas „Pelzzüngiger Blauschädel“ ein…

Autor: Dr. Scholber
Quelle:http://www.arztwiki.de/wiki/Dr._Stein#Dr._Stein_und_das_Regelschankleistungsvolumen



und noch ein bisschen was ..

Dr. Stein und der Shuttle-Bus

Rentner Wilfried Stratmann betrat hoffnungsvoll das Dorfgemeinschaftshaus. Endlich war Sprechstunde, ein junger Arzt aus der grossen Stadt war für einen Vormittag eingetroffen. Husten und Luftnot quälten ihn schon seit Tagen. Und diese Rückenschmerzen vor einer Woche! Dorfschwester Helene hatte sich zwar rührend um ihn gekümmert, sie hatte ihm Thymian-Hustensaft verabreicht und den Bereich der Brustwirbelsäule mit Kampferpaste eingerieben, aber irgendwie ging es ihm immer noch nicht besser.

Dr. Frank Stein aus der allgemeinmedizinischen Abteilung des MVZ präparierte seinen Arbeitsplatz: Stethoskop und Blutdruckmesser links, Laptop und Ohrenspiegel rechts. Dem Schulpraktikanten Thorben-Björk wies er den Platz gegenüber zu. Er war sich noch nicht sicher, was er von den Schulpraktikanten halten sollte, die ihn neuerdings auf seinen Fahrten über die Dörfer begleiten mussten.

Was sollte er einem Vierzehnjährigen in der Sprechstunde zeigen? Immerhin hatten die Praktikanten bereits einen elektronischen Arztausweis mit lebenslanger Arbeitsnummer (LANR). Thorben-Björk führte die Nummer 32-33-426647. Die 32 bedeutete, dass der Gymnasiast den Schulplatz erhalten hatte, weil ihn die Eltern verbindlich zur späteren Tätigkeit als Landarzt angemeldet hatten. Die 33 stand für das Gesundheitszentrum in der Uckermark, in dem er später Verwendung finden sollte. Der Rest war seine persönliche Identifikationsnummer. Der 15-Jahresplan aus dem Ministerium zeigte erste Erfolge.

Stein untersuchte den Rentner gründlich. Rasseln basal in beiden Lungen, geschwollene Knöchel, vor einer Woche Schmerzen in der Brustwirbelsäule – da müsste wohl dringend einmal ein Kardiologe den Ultraschallkopf aktivieren, ein EKG und ein Röntgenbild wären dringlich, und Labor. Stein ärgerte sich, dass das EKG-Gerät kürzlich abgeholt wurde, weil es in der Klinikambulanz gebraucht wurde. Er hatte protestiert, aber es nützte nichts – Doppeluntersuchungen wolle man nicht mehr, wurde ihm gesagt.

Stein kramte den Fahrplan der Shuttlebusse hervor. In den nächsten Tagen müsste doch eigentlich der Shuttle zur kardiologischen Klinikambulanz in Neusprenz fahren – richtig, übermorgen. Gutgelaunt wandte er sich seinem Laptop zu und loggte sich in den Server von „Easyshuttle“ ein. Es war noch ein Platz frei, sogar ein Sitzplatz. Er reservierte den Platz und liess sich mit dem Klinikum Neusprenz der Spessart AG verbinden. Diesen Patienten wollte er anmelden, damit nichts schiefging.

Wie neulich, als er einen Patienten für den Shuttle in die gastroenterologische Ambulanz des Klinikum Neuruppig gebucht hatte. Er war zurückgekommen mit der Empfehlung, wegen einer atrophischen Gastritis Europrazol einzunehmen. Der empfehlende Kollege, ein Assistent im ersten Ausbildungsjahr, war leider telefonisch dort nicht mehr zu erreichen, da er turnusmässig in die Spessart-Klinik für Psychosomatik im Odenwald rotiert war.

Mitleidsvoll sah Stein zu dem Schulpraktikanten herüber, der inzwischen über einem Algebrabuch für die sechste Klasse eingeschlafen war, die Brille zu einer bizarren Skulptur verbogen. Das Telefon klingelte, Stein hob ab: „Klinikum Neusprenz des Unternehmen Leben Spessart AG – Kompetenz und Empathie – das Gesundheitszentrum, meine Name ist Elvira Schmitz-Hoppenstedt, womit kann ich Ihnen helfen?“ Stein liess sich mit der kardiologischen Ambulanz verbinden. „Hmmm…?“ meldet sich Steins Kollege. „Sind Sie der diensthabende Kardiologe in der Ambulanz?“. „Dienst, ja.“ „Ich möchte für übermorgen einen Patienten anmelden“. „Wollen melden –morgen?“. „Einen Patienten anmelden, für übermorgen. Sie sind doch der Kardiologe?“. „Kardiologe nein. Dienst. Aber Tag nach Morgen gastroenterologische Ambulanz habe.“ „Wo ist denn der Kardiologe?“ „Dr. Riva Urlaub, Dr. Rocci Visite“. „Kann ich Dr. Rocci sprechen?“ fragte Stein hoffnungsvoll.

Die Tür sprang auf. Schwester Helene erschien mit sorgenvoller Miene: „Dr. Stein, wir haben keine Sitzplätze mehr, die Leute stehen schon bis auf die Strasse – und einer randaliert im Wartezimmer. Er sei in einem Hausarztvertrag, man habe ihm versprochen, dass er nie länger als 30 Minuten warten muss und dass der Arzt sich besonders viel Zeit für ihn nimmt“.

Stein legte kommentarlos den Hörer auf. Selten hatte er Schwester Helene so aufgelöst gesehen. Nur einmal, da war ein betrunkener Autofahrer in eine Gruppe von Parkinsonpatienten gerast, die auf den Shuttlebus warteten.

„Was ist denn nun mit mir?“ fragte Rentner Stratmann etwas hilflos. „Ich kümmere mich darum, nehmen Sie einen Moment im Wartezimmer Platz“, bat Stein. Bloss erst diesen Hausarztvertragspatienten drannehmen. Den Titel „Excellenzprojekt Allgemeinmedizin“ sollte diese Zweigpraxis wegen eines unzufriedenen Hausarztvertragspatienten nicht verlieren.

August Zwang betrat das Zimmer. Er hatte bei seiner Kasse angerufen und sich über die ständig wechselnden Medikamente beschwert. „Der Hausarzt koordiniert Ihre Therapie, wenden Sie sich vertrauensvoll an ihn, Sie sind doch im Hausarztvertrag. Und wenn der Doktor das für nötig hält, bekommen Sie immer Ihre gewohnten Medikamente“, hatte die Dame von der Kasse in den Hörer geflötet. Stein ruderte hilflos herum, erzählte von Wirkstoffen, Rabattverträgen und Einsparpotentialen. „Aber wurden nicht gerade Medikamente aus Indien zurückgerufen, weil die Qualität nicht stimmte?“ entgegnete der resolute Patient. Stein gab auf. Nur keinen Ärger. Er setzte die erwünschten anti-aut-idem-Kreuze und komplimentierte den Patienten hinaus. Für diese Aktion würde er wieder bei Controller Stromberg antreten müssen.

Stein weckte den Schulpraktikanten und bat ihn, eine Tasse Kaffee von der Kegelbahn nebenan zu holen. Rentner Stratmann – ein ungelöstes Problem. Woher bekam er jetzt ein EKG? Die rettende Idee: im nur 20 Kilometer entfernten Nachbarort gab es noch ein EKG-Gerät, und dort war heute ebenfalls Sprechstunde. „Allgemeinmedizinisches Exzellenzzentrum der Tauruskliniken, Zweigpraxis Bad Gründelteich – wir kümmern uns um Sie in allen Lebenslagen – mein Name ist Edelgard Zungenbrecher-Wendelstein, was kann ich für Sie tun?“ säuselte es aus dem Hörer. Stein liess sich mit dem diensthabenden Kollegen der wöchentlichen Zweigsprechstunde verbinden, die in den Räumen der dortigen Agrarbank abgehalten wurde. Ob er eben mal einen Patienten zum EKG vorbeischicken könnte? Der Kollege reagierte irritiert: „Wir haben hier zwar ein EKG, aber ich kann damit nichts anfangen. Ich bin Bachelor.“ „Dann schreiben Sie doch das EKG und geben Sie es dem Patienten mit“, entgegnete Stein. „Das darf ich nicht, wegen der Doppeluntersuchungen, Sie wissen doch,“ klang es resigniert aus dem Telefonhörer.

Stein biss in seinen Kugelschreiber. Die Zeiten waren kompliziert. Sorgenvoll blickte er zu dem Schulpraktikanten herüber, der unbekümmert SMS in sein Handy tippte.